In der Version 2.0 der Corona-Warn-App wird ein QR-Code-basiertes Check-In-System integriert. Das Update soll Mitte April erscheinen, manchen Berichten zufolge am 16. April.

Mit der neuen Funktion lassen sich in der App QR-Codes generieren, die Gäste einscannen können, um an einer Veranstaltung oder an einem Ort einzuchecken. Im Fall einer Infektion werden Personen, die gleichzeitig eingecheckt waren, gewarnt.

Anbei Screenshots vom aktuellen Stand der Entwicklung seitens #CWA.

#cctg

0% Datenschutzprobleme
100% direkte Clusterverfolgung per Check-In.

Die Corona-Warn-App und die kleine Schwester @CCTG ist mit ihrer direkten Vermittlung zwischen Infizierten für mich die bessere Wahl.

Die #Luca App macht nur Sinn für Leute, die ihre Kontaktverfolgung gerne zusätzlich und freiwillig von Gesundheitsamt und Veranstalter mit Verzögerung organisieren lassen wollen.

@rufposten @CCTG Naja, man sollte aber auch im Kopf behalten, dass die CWA primär von und für die Allgemeinbevölkerung entwickelt wurde.

Während "Luca" ja primär von und für Gastwirte und das Gesundheitsamt ist. Gerade letztere haben sich ja gerne mal beschwert, dass die CWA an ihnen vorbei arbeitet. (Aus Sicht der CWA ist das sicher ein Erfolg, aber man weiß ja wie Authoritäten sind, die wünschen sich Kontrolle :blobfoxwinkmlem:)

@sheogorath
"man weiß ja wie Authoritäten sind, die wünschen sich Kontrolle"

Genau da liegt aufgrund der vielen #Überwachungsfetischisten das Problem. Und eine zentrale Datenspeicherung ist immer unsicher, aufgrund der Umsetzung hier wahrscheinlich noch mehr
@rufposten @CCTG

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@kaputze

Naja, man muss kein "Überwachungsfetischist" sein um durchaus einen Vorteil in der Sammlung und Meldung von Begegnungen zu sehen.

Einzig das Gesundheitsamt kann Quarantäne verordnen. Und es ist nun mal dafür Verantwortlich die Pandemie zu managen. Dass sich die dortigen Verantwortlichen ein Tool wünschen, dass das erleichtert, nachdem man all zu oft kaputtgespart wurde, ist durchaus verständlich.

@rufposten @CCTG

@sheogorath Umgekehrt funktionieren Kontaktverfolgung und Quarantäne aber am besten, wenn die betroffenen Personen eigenverantwortlich und aktiv mithelfen. Eine Behörde die Daten sammelt, bevormundet, überwacht und bestraft ist nicht die Lösung die ich mir wünsche.

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